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Windows Terminal 1.21 – was die neue Version bietet

Windows Terminal 1.21 – die Neuerungen im Fokus

Die Version 1.21 des Windows Terminals wurde von Microsoft veröffentlicht. Dieses Update enthält zahlreiche Fehlerbehebungen und ersetzt die bisherige Rendering-Engine durch die neuere Atlas-Engine, die bereits in der vorherigen Version eingeführt wurde. Trotz eines Fehlers, der die Performance vorübergehend beeinträchtigen kann, sollte dies keinen Einfluss auf die allgemeine Performance haben. Die Entwickler arbeiten bereits an einer Lösung des Problems. In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die Windows Terminal 1.21 Neuerungen etwas näher ein.

Windows Terminal 1.21 Neuerungen im Überblick

In der neuen Version des Windows Terminals sind Scrollbar-Markierungen nun standardmäßig verfügbar. Die Neuprogrammierung des Input Method Editors (IME) verbessert die Unterstützung für Sprachen mit eigenem Zeichensatz, darunter Japanisch, Koreanisch, Chinesisch und Vietnamesisch.

Ein Input Method Editor (IME) ist eine Softwarekomponente, die es Benutzern ermöglicht, Text in Sprachen zu schreiben, die sich nicht direkt über eine Standard-QWERTY-Tastatur abbilden lassen. Dies ist häufig bei Sprachen mit einer hohen Anzahl von Zeichen der Fall, wie bei vielen ostasiatischen Sprachen. Statt einzelne Zeichen direkt über Tasten einzugeben, tippt der Benutzer Tastenkombinationen, die der IME interpretiert. Daraufhin erzeugt der IME das entsprechende Zeichen oder bietet eine Auswahl möglicher Zeichen zur Auswahl an. Das gewählte Zeichen wird dann in das Textfeld eingefügt, mit dem der Benutzer arbeitet.

Microsoft hat die Handhabung von Glyphen und Schriften optimiert. Alle Suchergebnisse werden nun gleichzeitig angezeigt und hervorgehoben. Außerdem kann das Windows Terminal nun Inhalte, die vor dem Beenden einer Sitzung offen waren, bei einer neuen Sitzung wiederherstellen.

Wann ist Windows Terminal 1.21 verfügbar?

Das Softwareunternehmen verteilt die endgültige Version des Updates zunächst an Nutzer, die am Windows Insider-Programm teilnehmen. Dabei erfolgt die Verteilung gestaffelt über die verschiedenen Insider-Kanäle, nämlich den Canary-, Dev- und Beta-Kanal für Windows 10/Windows 11. Diese Vorgehensweise ermöglicht es Microsoft, das Update zunächst in einer kontrollierten Umgebung zu testen und Feedback von erfahrenen Nutzern zu sammeln.

Sollte es in dieser Phase keine schwerwiegenden Probleme oder Bugs geben, die eine Verzögerung notwendig machen, plant Microsoft, das Update innerhalb weniger Wochen auch für den Stable-Kanal freizugeben.

Daniel Rottländer

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